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Siegerehrung beim Schülerachter-Sprintcup der DRJ im September in Hannover. Sieger das Friedrichsgymnasium Kassel, vor dem Gymnasium Carolinum Osnabrück und der Schillerschule Hannover. Platz 4 belegte Friedrich-Schiller-Gymnasium Pre
12.10.2009
Schülerachter-Sprintcup

Von vielen Protektoren wurde die Idee eines Sprintcups begrüßt, da die Möglichkeit gesehen wird, das Schülerrudern weiter zu beleben. Ein Sprintcup könnte den Anreiz bieten, zusätzliche Schüler für die Teilnahme an Regatten und damit für regelmäßiges Training zu begeistern. Arne Simann sieht im Schülerrudern die große Chance, viele Kinder und Jugendliche für die Sportart Rudern zu begeistern.
Allerdings waren mehrere Anwesende der Meinung, dass diese Events nicht im Rahmen der Ruder-Bundesliga ausgetragen sondern in bestehende Schülerregatten integriert werden sollten (keine zusätzlichen Regattatermine, Bootstransport vorhanden, keine Bootsprobleme). Konkret wurden die Schülerregatten in Kassel und die im September in Hannover genannt. Ein mögliches Finale wäre im Rahmen des E.on-Hanse-Cups in Rendsburg denkbar. Aufgrund der großen Attraktivität würde dies einen echten Anreiz bieten und es würde eine Verzahnung zur Ruder-Bundesliga entstehen.
Für die Schülerrinnen sind Rennen im Renndoppelvierer denkbar. Es wurde angeregt, für den Jungenachter Renngemeinschaften von zwei Schulen einer Stadt bzw. Region zuzulassen. Vor dem Hintergrund von G8 sollten bei diesen Rennen 15- bis 18jährige Schüler/-innen startberechtigt sein.