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Gratulanten zu der verdienten Auszeichnung (v.l.): Peter Tholl (Gymnasium Carolinum Osnabrück), Werner Niemeyer (Schillerschule Hannover), Willi Monecke, Michael Denneberg (Greselius-Gymnasium Bramsche) und Gunther Sack (Humboldtschule Hannover).
20.07.2016
Bundesverdienstkreuz für Willi Monecke

Lübbersmann blickte zurück auf Moneckes jahrzehntelanges Wirken für den Rudersport in der Ruderriege des Gymnasiums und des TUS Bramsche. Monecke ging es dabei nicht nur um sportliche Erfolge, sondern vielmehr um das Etablieren einer Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft hat Monecke als Junglehrer am Gymnasium initiiert und über 40 Jahre als Protektor der Ruderriege und als Abteilungsleiter der TUS ausgebaut. Lübbersmann bezeichnete Monecke als einen „Pionier des Rudersports im Landkreis Osnabrück“, der mit seinem sozialen Engagement viel für unsere Gesellschaft geleistet hat.
Bürgermeister Heiner Pahlmann lobte es, dass Monecke das Rudern in Bramsche „nicht als Elite-, sondern als Breitensport“ positioniert hat. „Durch ihren sportlichen Ehrgeiz und durch ihr soziales Engagement haben Sie Generationen von jungen Menschen geprägt.“

Willi Monecke gründete 1970 die Ruderriege am Gymnasium Bramsche. 1971 wurde die erste Bootshalle am Mittellandkanal errichtet, die inzwischen zu einem „richtigen“ Bootshaus ausgebaut wurde. Der erste große sportliche Erfolg war 1974 die Teilnahme eines Bramscher Vierers am Bundesfinale des Wettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin. Die Aktiven der Ruderriege und des TUS errangen seitdem immer wieder große Erfolge. Außerdem führte Monecke mit seinen Ruderern zahlreiche Wanderfahrten durch. Seit 2005 ist Willi Monecke im Ruhestand.

P.T.